Forschungsansatz

Das Alters-Institut forscht nicht im „Elfenbeinturm“. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehen sich als „Aktionsforscher und -forscherinnen“.


Aktionsforschung wird als partizipativer Ansatz verstanden, der die im Feld betroffenen Akteure berücksichtigt und einbezieht. Die Perspektiven der „Beforschten“ werden ernst genommen. Sie sind nicht „Untersuchungsobjekt“, sondern Partner bei der Beantwortung der forschungsleitenden Fragestellungen. Aktionsforschung geht davon aus, dass es eine „objektive Forschung“ nicht gibt, sondern Forschung immer interessengeleitet ist – schon durch die Auswahl der Fragestellungen.


Dabei schließt die Aktionsforschung die Erhebung, Analyse und Bewertung von statistischen Informationen nicht aus. Vielmehr werden die Kompetenzen der Mitarbeitenden in der empirischen Sozialforschung genutzt, um weitere Antworten auf die Fragestellungen zu erhalten.